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US-Präsident George W. Bush hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag auf seiner Ranch in Texas begrüßt. Bush sagte, er hoffe auf konstruktive Gespräche mit der Kanzlerin.

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Beide Politiker wollen über internationale Konflikte wie den Atomstreit mit dem Iran, die Situation im Nahen Osten und die Zukunft des Kosovo diskutieren. Auch Themen: der Klimaschutz, die internationalen Afghanistan-Einsätze sowie eine Reform des UNO-Sicherheitsrats.

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"Wenn man in Texas jemanden zu sich nach Hause einlädt, dann ist das ein Zeichen von Wärme und Respekt", sagte Bush. Merkel bedankte sich für die Einladung, die als besonderes Zeichen der Verbundenheit gilt. Es sei eine "wunderbare Gelegenheit", um ausführlich über aktuelle Themen zu sprechen.

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Merkel landete am Freitagnachmittag (Ortszeit) auf der Militärbasis Fort Hood in Texas. Anschließend flog sie mit dem Hubschrauber zur Ranch weiter. Bush holte Merkel und ihren Ehemann Joachim Sauer persönlich in einem weißen Pickup-Truck am Landeplatz ab. Bush, der selbst am Steuer saß, zeigte seinen Gästen aus Deutschland zunächst seine Ranch, die mit 6,5 Quadratkilometern mehr als dreimal so groß ist wie das Fürstentum Monaco.

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Zum Abschluss ihres Kurzbesuch auf der Ranch von US-Präsident George W. Bush bekam die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag eine besondere amerikanische Spezialität serviert. "Ich werde der Kanzlerin jetzt einen Hamburger zu essen geben", sagte Bush bei der Pressekonferenz zu seinen Gesprächen mit Merkel. "Was für mich als Hamburgerin natürlich eine wunderbare Sache ist", ergänzte die Kanzlerin prompt. Bei dem Abendessen am Vorabend war das Speisenangebot noch reichhaltiger gewesen: Rinderfilet mit Pilzen, Spargel und Rucola-Salat.

(Symbolfoto)

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Mit ihrem Kurzbesuch erwidert Merkel den Aufenthalt von Bush in ihrem Wahlkreis in Vorpommern im Juli 2006. Seit mehr als zwei Jahren war kein ausländischer Staats- oder Regierungschef mehr auf der Bush-Ranch im Dorf Crawford zu Gast (Foto von links: Merkels Ehemann Joachim Sauer, Angela Merkel, Laura Bush und George W. Bush) (APA/red)

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