Miami - Nun hat auch die Top-Manager-Vereinigung der Leichtathletik (AAM) ein Zeichen gegen Doping gesetzt. Bei der jährlichen AAM-Tagung in Miami wurde von den 29 Mitgliedern beschlossen, dass künftig keine Dopingsünder, die für mindestens zwei Jahre gesperrt worden sind, von Managern der Vereinigung vertreten werden. "Die Zukunft unseres Sport hängt davon ab, dass Leute Wege finden, um jene loszuwerden, die illegale, leistungssteigernde Drogen verwenden. Und das ist ein mutiger Schritt in diese Richtung", begrüßte der Schwede Rajne Söderberg, Präsident der Euromeetings-Vertreter sowie die Direktor des Super-Grand-Prix-Meetings in Stockholm, den AAM-Beschluss. (APA/Reuters)