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Bei dem schweren Schiffsunglück an der Küste des Schwarzen Meers dürfte ein größerer Schaden entstanden als bisher angenommen. Zehntausende Vögel und Fische seien bereits wegen der Ölpest verendet, berichteten Behörden.

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Fernsehaufnahmen zeigten das Sinken des Ölfrachters.

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Ein Besatzungsmitglied wird gerade evakuiert. Die Russische "Vera Voloshina" war nicht das einzige Frachtschiff, das in den schweren Stürmen mit über acht Meter hohen Wellen im Schwarzen Meer kenterte.

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Nicht weit entfernt von der Unglücksstelle kollidierten auch zwei weitere Frachtschiffe, die rund 7150 Tonnen Schwefel mitführten. Insgesamt liefen zehn Frachtschiffe in der Region auf Grund oder sanken.

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Mitarbeiter des Russischen Notfallsministeriums versuchten am Dienstag, ölverschmutzten Seetang entlang der Küste einzusammeln.

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Die Beseitigung der Folgen des Unwetters werde mindestens zehn Jahre dauern, befürchten Experten. (red)

Hintergrund
Ölpest an Schwarzmeerküste größer als angenommen

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