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Pintongtha Shinawatra (Tochter), Panthongtae Shinawatra (Sohn), Kiatpravut Saiwaew (Spieler), Suree Sukha (Spieler), Thirasilp Dangda (Spieler), Sven-Göran Eriksson (Trainer) und Peathongtarn Shinawatra (Tochter).

Foto: APA/EPA/Segnak
Bangkok - Der englische Premier-League-Club Manchester City, der im heurigen Juli vom früheren thailändischen Premierminister Thaksin Shinawatra um umgerechnet 111 Millionen Euro übernommen worden war, hat am Freitag die Verpflichtung von drei thailändischen Spielern bekanntgegeben. Während der durch einen Putsch im September 2006 an die Macht gekommene General Sonthi Boonyaratglin den Transfer als Werbeaktion für die Wahlen im Dezember sah, beriefen sich Coach Sven-Göran Eriksson und Thaksin auf rein sportliche Gründe. Die Abwehrspieler Suree Sukha und Kiatpravut Saiwaew erhielten ebenso wie Stürmer Thirasilp Dangda jeweils Drei-Jahresverträge. Thaksin kündigte außerdem die Gründung von Fußball-Akademien in Thailand und China an, die von seinem Club gesponsert werden. (APA/AFP)