Foto: photocase/Haslinger, Keck
Leider bleibt sie oft unerkannt oder wird medizinisch unzureichend behandelt. Die Folge ist eine deutliche Minderung der Lebensqualität und die Beeinträchtigung der Arbeitsleistung. Mit der passenden Therapie ist das häufig vermeidbar.

Informationsdefizit

Aufklärung und Information stehen deshalb im Mittelpunkt des am 30. November 2007 geplanten Migränetreffens. Der Neurologe Peter Wessely wird über Migräne und Spannungskopfschmerz sprechen sowie über Symptome, vorbeugende Maßnahmen und zielgerichtete Therapien.

Beratung von Expertenteam

Weitere Neurologen werden anwesend sein und für Fragen und Beratungsgspräche zur Verfügung stehen. Zusätzlich haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch untereinander.

Selbsthilfegruppe Kopfweh

Christa Katerl, Betroffene und Gründerin der Selbsthilfegruppe Kopfweh, wird über ihren Leidensweg und die Wiedergewinnung der Lebensqualität durch die richtige Therapie berichten. Weiters wird Frau Katerl über die erfolgreiche Gründung der Selbsthilfegruppe erzählen. (red)