"Man muss höllisch aufpassen."

foto: der standard/newald

Der neue Leiter des Heeresabwehramtes fährt "seit 20 Jahren mit dem

 

Rad

zum Dienst". Nicht weil der Weg dorthin so kurz wäre, er radelt aus Floridsdorf in die Stadt. Den Radweg am Ring findet Wolfgang Schneider "mörderisch": "Ich habe dort schon zig Unfälle gesehen, man muss höllisch aufpassen. Das ist die ,Tangente für Radler'."

Sein VW-Golf

ist drei Jahre alt und fährt "unüblicherweise" mit Automatik, "weil es bequem ist. PS-mäßig ist er stark; nicht weil ich so angase, sondern weil ich Sicherheit brauche - das hängt wahrscheinlich mit meinem Beruf zusammen."

Als junger Soldat leistete sich der Brigadier einen

VW-Käfer.

"Baujahr 1956 und mit geteilten Rückfenstern. Er war billig und toll. In der 70er-Jahren fuhr ich einen gebrauchten

Ford Cortina, dem folgten zwei 2CV."

Dann begann auch schon die Golf-Ära im Hause Schneider. "Dazwischen bin ich kurz 'fremdgegangen': Mit einem

3er BMW." (juk, AUTOMOBIL, 23.11.2007)