München - Der vor eineinhalb Jahren erschossene Braunbär Bruno bekommt seine letzte Heimat im Münchner Museum "Mensch und Natur" in Schloss Nymphenburg. Das bayerische Umweltministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Münchner Merkur" (Dienstagsausgabe). "Damit ist der Bär würdig präsentiert", sagte Umweltminister Otmar Bernhard (CSU) laut Zeitung. "Der Bär soll nicht als Kuscheltier dargestellt werden und auch nicht als brutaler Räuber, sondern zusammen mit anderen Tieren in einem wissenschaftlichen Umfeld." (APA/dpa)