Eingestürzte Häuser, zusammengebrochene Stromleitungen und mindestens 28 Tote: Heftige Schneestürme haben am Dienstag in vielen Regionen Zentral- und Westchinas für chaotische Verhältnisse gesorgt. Besonders betroffen waren die Provinzen Hubei und Anhui. Dort starben mindestens sechs Menschen in ihren durch Schneemassen eingestürzten Häusern, 22 kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben, wie die Behörden mitteilten. Insgesamt mussten etwa 57.000 Menschen ihre Häuser verlassen, mindestens 9.000 Wohnungen und Häuser wurden zerstört. In Tibet retteten Helfer rund 130 Menschen aus Schneeverwehungen. Weitere Schneestürme sind in den kommenden Tagen zu erwarten. (APA/dpa)