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Foto: REUTERS/Kieran Doherty
Hockenheim - 2007 hatte der an der Uni Graz promovierte Psychologe Roland Grabner für seine Arbeit auf dem Gebiet der Expertise- und Intelligenzforschung den erstmals vergebenen Wissenschaftspreis der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar gewonnen. Und auch heuer werden wieder wissenschaftliche Arbeiten zum "Spiel der Könige" gesucht.

Thematische Einschränkungen - abgesehen vom Schach-Bezug - gibt es keine: Denn Kriterium für die Preisvergabe ist neben der wissenschaftlichen Qualität auch die Originalität der eingereichten Arbeiten. Ein natur- oder sportwissenschaftlicher Zugang ist laut Aussendung ebenso möglich wie ein historischer, psychologischer, pädagogischer, mathematischer, computerwissenschaftlicher, medizinischer, ästhetischer oder anderweitig wissenschaftlicher.

Bis zum 31. Juli können in den Jahren 2005 bis 2008 verfasste oder veröffentlichte Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Promotionen oder andere), Habilitationen, wissenschaftliche Artikel, Zeitschriften- oder Buchveröffentlichungen eingereicht werden - entweder in deutscher oder in englischer Sprache. Ein interdisziplinäres Expertengremium wird den Träger des mit 1.000 Euro dotierten Preises aus den Aussendungen auswählen. (red)