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Das Gerschtl für Beckham stimmt auch in Kalifornien.

Foto: AP/Terrill

Paris - Auch nach seinem Wechsel in die sportlich zweitklassige US-Profiliga MLS ist David Beckham weiterhin der bestbezahlte Fußballer. Laut France Football verdient der englische Superstar in Diensten von Los Angeles Galaxy zusammen mit Werbeeinnahmen 31 Millionen Euro pro Jahr. Damit führt "Becks" die Liste der französischen Sporttageszeitung deutlich vor dem Brasilianer Ronaldinho vom FC Barcelona (24,1) und dessen argentinischen Klubkollegen Lionel Messi (23) an.

Als einziger deutscher Spieler rangiert Michael Ballack vom FC Chelsea als Siebenter mit 13,8 Millionen Euro im Spitzenfeld. Witz: Es kommen überraschenderweise schon wieder keine Österreicher vor.

Bestbezahlter Trainer ist trotz seines Rauswurfs bei Chelsea nach wie vor der Portugiese Jose Mourinho (29 Millionen) vor Englands Teamcoach Fabio Capello (14,2) und Alex Ferguson von Manchester United (7,4).

Capello droht daheim in Italien übrigens Ungemach. Der 61-Jährige soll als Trainer von AS Roma und Juventus Schwarzgeld kassiert haben. Die Staatsanwaltschaft von Turin ermittelt bereits wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung. (red - DER STANDARD PRINTAUSGABE 9.4. 2008)