Das ist Johanna. Sie hat gerade ihr heimatliches Nest verlassen, um in einer großen Stadt ein Studium zu beginnen. Im Studentenheim hat sie leider keinen Platz mehr ergattert, weil sie sich zu spät darum gekümmert hat. Was tun?

Foto: derstandard.at/Sophie Leitner

Also ist sie alleine in eine Wohnung gezogen. Hier hat sie die Ruhe, die sie zum lernen braucht.

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Aber es kam wie es kommen musste, so alleine in einer Wohnung wird man auch ganz schnell einsam. Keiner ist da, mit dem man bei einem Kaffee die wirklich wichtigen Dinge des Lebens besprechen kann (Unizeug, Arbeitsstress, Liebe und so weiter).

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Also brach sie ihr Einsiedlerdasein kurzerhand ab und ist in eine WG gezogen. Endlich wieder jemand da, der das verwühlte Bett zum Fernsehen teilt.

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Man muss nicht mehr alleine in den Weiten des Internets versumpfen...

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...und kann bei dem einen oder anderen Bier neue Leute kennenlernen.

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Früher als geahnt wird Johanna jedoch mit der Realität konfrontiert: Schmutzige Geschirrberge...

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...gepaart mit leeren Klopapierrollen...

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...können einem das Leben dann doch vermiesen.

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Kurzerhand packt Johanna ihren Wäschekorb in ihren Koffer, ...

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...stärkt sich mit einer Ladung Nudeln mit Pesto (Studententipp)...

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...und tritt mit Schmutzwäsche im Gepäck den Heimweg an. Denn man sollte nie vergessen: Daheim ist es halt doch am Schönsten. Und die Wäsche wird nie so sauber wie bei Muttern.

(Sophie Leitner, derStandard.at, 16.4.2008)

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