Einer Kinowüste von bizarrer Monotonie setzten wir neue Formen des Abspiels entgegen, und den vielhundertfach sprießenden Basisgruppen lieferten wir die Inhalte, die sie brauchten: Anti-Akw-Filme, Filme zur Drittwelt-Problematik, Frauen-Filme, Filme zur Friedensbewegung.

In vielerlei Hinsicht bewegte Jahre, die unser Bewusstsein in dem Ausmaß prägten, in dem wir (nicht ganz erfolglos) das Bewusst-Sein der Zuschauer zu verändern versuchten.

Michael Stejskal, Geschäftsführer des Filmladens