Ein 40 Jahre alter Kärntner hat monatelang seine im Internet ersteigerten Goldmünzen von fremden Konten aus bezahlt. Mehr als ein Dutzend Pensionisten wurden dadurch um insgesamt 15.000 Euro geschädigt. Nun wurde der 40-Jährige erwischt.

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Der 40-Jährige ist bei der Pensionsversicherungsanstalt beschäftigt, offenbar hatte er dadurch Zugang zu den notwendigen Informationen, um die Überweisungen fälschen zu können. Er eröffnete bei einer Internetplattform zwei Käuferkonten, natürlich unter falschem Namen, und ersteigerte bei verschiedenen Auktionen Goldmünzen. Am Freitag wurde er auf frischer Tat ertappt, als er mehrere Postsendungen mit Goldmünzen abholen wollte. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Betrugs.(APA/red)