Wien - Der Vorstand des börsenotierten Kartonherstellers Mayr-Melnhof darf auf Basis eines neuen Hauptversammlungsbeschlusses und nach Zustimmung des Aufsichtrates das Aktienrückkaufprogramm bis längstens 7. November 2010 fortzusetzen. Der Zweck bleibe unverändert bis zu 2,2 Mio. Stück eigene Aktien bzw. bis zu 10 Prozent des Grundkapitals, für Kapitalstrukturmaßnahmen zu erwerben. Der Preis je eigener Aktie darf dabei den Durchschnittskurs der letzten zehn Börsentage nicht überschreiten und die Hälfte des Kurses nicht unterschreiten, teilte Mayr-Melnhof heute, Freitag, mit. (APA)