München - Der Sportausrüster Puma erwägt weitere Zukäufe. "Im Rahmen unserer Expansion schließen wir weitere Akquisitionen mit Nicht-Puma-Marken nicht aus, wobei Größe dabei nicht das vorrangige Ziel ist", sagte Vorstandschef Jochen Zeitz in einem Interview mit der französischen Zeitung "La Tribune" (Freitagausgabe). Geld sei dafür vorhanden. Zu Puma gehören auch Marken wie Tretorn oder Mihara. Zuletzt hatte Puma den Designer und Filmemacher Hussein Chalayan zum Kreativchef für die Freizeitmode des Konzerns gemacht und dessen Geschäftsaktivitäten in London übernommen. Puma gehört wiederum zum französischen Luxusgüter-Konzern PPR, der mit Marken wie Gucci und Yves Saint Laurent auftritt. (APA/Reuters)