NIEDERLANDE:

"De Telegraaf": "Oranje gewann ohne Probleme. Auftrag erfüllt. Bestmögliches Ergebnis nach drei Spielen (9:1 Tore)."

"Algemeen Dagblad": "Holland setzt Siegeszug fort. Nicht so sensationell wie in vorigen Spielen. Ein einfacher Sieg für das B-Team. Van Basten machte das gleiche wie Portugal und Kroatien und bot viele Ersatzspieler auf."

"De Volkskrant": "Oranje-Maschine auch mit B-Auswahl glorios. Rumänien musste gewinnen, tat dafür aber fast nichts."

DEUTSCHLAND:

"Bild": "Grazie, Oranje! Holland schießt Italien weiter. Selbst mit der B-Elf ist Holland nicht zu schlagen. 2:0 gegen Rumänien. Damit zieht Holland mit drei Siegen ins Viertelfinale gegen Schweden oder Russland ein. Und nimmt Italien (gegen Spanien) mit."

"Süddeutsche Zeitung": "Rumänien und Holland hätten die Viertelfinal-Torte bequem unter sich aufteilen können. Taten sie aber nicht. Der Versuchung widerstanden. Beim 2:0 gegen Rumänien zeigen die Niederländer, dass sie auch mit der B-Elf nicht anders können als zu gewinnen."

SCHWEIZ:

"Berner Zeitung": "Dank u wel, Oranje. Zum letzten Mal machten die Holland-Fans Bern zur temporären Hauptstadt. Auch Holland light klar besser."

"Blick": "Rumänen zum Gähnen, die (holländischen) Reservisten erledigten ihren Job."

"Neue Zürcher Zeitung (NZZ)": "Dieses Berner EM-Ende hatte vor dem Turnier niemand in der Rechnung: Auf der einen Seite pausierten viele Stars, die andere Seite war völlig wehrlos. Rumänien enttäuschte schwer, gab sich widerstandslos dem Euro-Abschied hin und bescherte dem Stade de Suisse einen faden EM-Schluss. Zum Glück für das Publikum bescherte die zweite Halbzeit rare Höhepunkte."

"Le Matin": "Holland hat nicht geschwindelt. Es war die Truppe von Victor Piturca, die das Spiel nicht gemacht hat. Es gibt im Fußball auch schwer Verständliches. Der Auftritt der Rumänen gestern gehört dazu. Die Holländer trugen nicht dasselbe Feuer in sich wie zu Anfang des Turniers."

SPANIEN

El Paìs: "Das andere Holland ist auch schön. Van Bastens Reserve schlägt überlegen ein apathisches Rumänien."

(APA/red)