Linz - Im Rahmen der von der börsenotierten voestalpine AG im Juli 2005 begebenen Wandelschuldverschreibung haben weitere Inhaber von der Ausübung ihres Wandlungsrechts in Voest-Aktien Gebrauch gemacht. Darüber hinaus sei die Mitarbeiterbeteiligung von zuletzt 10,7 auf 11,3 Prozent aufgestockt worden, teilte der Stahlkonzern am Montag in einer Bekanntmachung gemäß Börsegesetz mit.

Der Stahlkonzern habe 1.304.851 eigene Aktien (das entspricht 0,79 Prozent des Grundkapitals) an Gläubiger der Wandelanleihe zum Wandlungskurs von 18,75 Euro, insgesamt somit für 24.465.965,25 Euro, übertragen. Mit 1. Juli 2008 werde die voestalpine weitere 479.999 Stück eigene Aktien - das entspricht rund 0,29 Prozent des Grundkapitals - an Gläubiger der Wandelanleihe zum Wandlungskurs von 18,75 Euro, insgesamt somit für 8.999.981,25 Euro, übertragen.

944.915 Stück eigene Aktien - das entspricht 0,58 Prozent des Grundkapitals - wurden zu Preisen von 39,44 bis 52 Euro an Mitarbeiter des voestalpine-Konzenrs beziehungsweise an die voestalpine - Arbeitnehmer-Privatstiftung zur Zuteilung an die Mitarbeiter übertragen. Der von diesen gehaltene Anteil betrage nunmehr 11,3 Prozent. Per 2. Juli wird die voestalpine insgesamt 1.831.931 Stück eigene Aktien halten. (APA)