Wien - Die Verkehrsforschung in Österreich wird angesichts stetig steigender Treibstoffpreise und der Klimadiskussion aufgestockt. Standen 2007 rund 12 Mio. Euro zur Verfügung, sind es heuer 16. Mio. Euro. Dabei handelt es sich unter anderem um die Projekte a3plus (für Alternative Antriebssysteme und Treibstoffe) und i2v (Intermodalität und Interoperabilität von Verkehrssystemen). "Neben der Industrie und den privaten Haushalten ist der Verkehr der Hauptverursacher des erhöhten CO2-Ausstoßes. Deshalb müssen hier Maßnahmen gesetzt werden", so Verkehrs-Staatssekretärin Christa Kranzl (S) am Dienstag in einer Aussendung. (APA)