Eine Studie der Zeitschrift CIO unter Managern ging der Frage nach, unter welchen Bedingungen Firmen ihre Mitarbeiter bei Internet-Missbrauch feuern würden.

83 Prozent würden Mitarbeiter feuern, die Pornographie versenden, 82% würden Angestellte für sexuelle Belästigung via Internet kündigen, 77% für das Weitergeben von Betriebsgeheimnissen. Für das Verfolgen von Aktienkursen oder Sportergebnissen würden man bei 18% der Firmen den Job verlieren und bei 13% für das online Bestellen von Konzertkarten. 43% der befragten Manager gaben an, bereits Mitarbeiter für sexuelle Belästigung via Internet gekündigt zu haben. (red)