Der spanische Telekom-Konzern Telefonica will bis zu zwölf Prozent seiner Mobilfunksparte bis Jahresende an die Börse bringen. Dies geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Unterlagen für den Börsengang hervor. Telefonica bezifferte das Mindestangebot mit zehn Prozent des Kapitals und nannte zwölf Prozent oder 239 Mill. Euro (3,3 Mrd. S) Nominalkapital als Obergrenze der Emission. An der Börse wird mit der Erstnotiz der Aktien am 22. November gerechnet. Der Börsengang dürfte die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da er als Test für die geplanten Emissionen von Mobilfunkunternehmen der Deutschen Telekom und France Telecom gilt. (APA/Reuters)