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Zu den Gerüchten um eine mögliche Privatisierung des Österreichischen Bundesverlages (ÖBV) nahm am Mittwoch FPÖ-Wirtschaftssprecher und zweiter Nationalratspräsident, Thomas Prinzhorn, Stellung. Er habe kein Interesse am Bundesverlag, sagte der Papierindustrielle zur APA. Die Verlagsgruppe passe nicht in seinen Konzern, außerdem kaufe er nichts vom Staat. Wie berichtet haben die "Salzburger Nachrichten" in ihrer gestrigen Ausgabe gemeldet, dass Prinzhorn als Kaufinteressent für den ÖBV aufgetreten sei. Prinzhorn betonte, er konzentriere sich derzeit auf den Ausbau der Hamburger-Gruppe (Hamburger, Mosburger, Brigl & Bergmeister, Vevce, Rieger, Dunapack), mit der er heuer rund 10,5 Mrd. S (763 Mill. Euro) umsetzten will. (APA)