Wien - "profil" berichtet im Zusammenhang mit der Spitzelaffäre in einer Vorausmeldung davon, dass die FPÖ-Polizeigewerkschaft AUF aus nicht deklarierten Konten finanziert worden sei. Die Ermittler würden sich nun auf die FPÖ-Finanzen konzentrieren, heißt es in dem Blatt. Die Konten seien bei einer kleinen Bundesländerbank eröffnet worden. Ein Ermittler laut "profil": "Es waren Fütterungen von bislang unbekannten Stellen." Nun solle überprüft werden, wer diese Konten speiste. Mehrere Mitglieder der AUF stehen derzeit unter Verdacht, aus dem Polizei-Computer EKIS illegal Daten abgefragt zu haben. Der Prüfung durch den Rechnungshof seien die Überweisungen an die AUF durch die jetzt aufgedeckte Vorgangsweise entzogen, so "profil". (APA)