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Wien - Der Ministerrat hat am Mittwoch die Verschiebung der Ambulanzgebühr von 1. Jänner auf 1. März 2001 beschlossen. Allerdings sei noch offen, ob es zu einer rückwirkenden Regelung komme, erklärte der Sprecher von Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck, Martin Glier. Jedenfalls sei entgegen anders lautenden Berichten eine Begrenzung der Ambulanzgebühr von 1.000 S im Jahr für eine Familie nicht enthalten. "Nach wie vor gilt die Ambulanzgebühr pro Kopf und nicht für die Familie", so Glier. Die Ambulanzgebühr beträgt im Fall der Überweisung in das Krankenhaus 150 S und ohne Überweisung 250 S. Allerdings gilt als Obergrenze der jährliche Betrag von 1.000 S. (APA)