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Wien - Nach dem verlängerten Wochenende setzte Sonntag Nachmittag der Rückreiseverkehr Richtung Wien voll ein. Das meldete der ÖAMTC. Bereits ab den frühen Nachmittagsstunden kam abschnittsweise der Verkehr zwischen dem Knoten Guntramsdorf und der Wiener Stadtgrenze immer wieder zum Erliegen. Dichter Bodennebel führte hier zusätzlich zu starken Behinderungen. Die Sichtweiten lagen zwischen 50 und 100 Meter. Nach Angaben des ÖAMTC ereigneten sich im dichten Rückreiseverkehr mehrere Unfälle. Im Bereich von Wr. Neudorf waren der Beschleunigungs- und der erste Fahrstreifen blockiert. Eine Person wurde leicht verletzt. Kurz vor 17.00 Uhr kam es auf der Westautobahn (A1) zwischen Pöchlarn und Melk zu einem Auffahrunfall, an dem sieben Fahrzeuge beteiligt waren. Im Staubereich ereigneten sich Folgeunfälle. Innerhalb kurzer Zeit reichte der Stau über nahezu zehn Kilometer weit zurück. Verletzt wurde niemand, es entstand nur Sachschaden. Sehr stark war Sonntag Nachmittag auch der Zustrom zu den Adventsmärkten in den Ballungszentren. So waren in Wien die Parkplätze beim Schloss Schönbrunn ausgebucht, die Schönbrunner Schloßstraße hoffnungslos überlastet. Auch auf den Straßen rings um das Rathaus waren Parkplätze Mangelware. (APA)