Wien - Letzte Chance auf Studienbeihilfe für das Wintersemester 2000/2001: Am Freitag (15. Dezember) endet die Einreichfrist für Anträge. Auch wenn nicht alle Unterlagen zur Verfügung stehen, empfiehlt der Sozialreferent der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), Hans Steinwider, das Ansuchen trotzdem einzureichen. Fehlende Formulare oder Nachweise könnten nachgereicht werden, hieß es in einer Aussendung. Damit der Antrag als fristgerecht eingebracht gilt, muss er spätestens am letzten Tag der Frist nachweislich zur Post gebracht oder bei der jeweiligen Studienbeihilfenbehörde abgegeben werden. Hilfe für Studierende, die sich unsicher sind, ob sie einen Anspruch auf die Beihilfe haben, bietet die ÖH an der Technischen Universität Wien. Unter http://www.htu.tuwien.ac.at/studienbeihilfe steht ein Berechnungsprogramm zur Verfügung, mit dem sich die StudentInnen informieren können. Weitere Anlaufstellen sind die Sozialreferate der Universitätsvertretungen der HochschülerInnenschaften. Infos und Antragsformulare bei den Universitäts- oder Fakultätsvertretungen sowie den Stipendienstellen:
    1100 Wien, Gudrunstraße 179a Tel. 01/601 73 Mo, Di, Do, Fr von 9-12 Uhr
    4020 Linz, Bockgasse 2b Tel. 0732/66 40 31 Mo-Fr von 9-12 Uhr
    5020 Salzburg, Franz-Josefs-Kai 1 (Avahaus) Tel. 0662/84 24 39 Mo, Di, Do, Fr von 9-12 Uhr
    6020 Innsbruck, Schöpfstraße 3 Tel. 0512/57 33 70 Mo, Di, Do, Fr von 9-12 Uhr
    8010 Graz, Joanneumring 20/3. Stock Tel. 0316/81 33 88 Mo, Di, Do, Fr von 9-12 Uhr
    8700 Leoben, Peter Tunnerstr. 15/3 kein Telefon, da nur Außenstelle von Graz
    9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 9 Tel. 0463/51 46 97 Mo-Do von 9-12 Uhr (APA)