London - Bei einem Erdrutsch an der Felsküste von Nordwales im Westen der britischen Inseln sind am Dienstag zwei Privatfahrzeuge 60 Meter in die Tiefe gerissen worden und ins Meer gestürzt. Nach Polizeiangaben kam dabei eine Frau ums Leben. Sie wurde von Rettungsmannschaften tot aus dem Meer geborgen. Ein Mann, ebenfalls Insasse einer der beiden Autos, wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus der nahe gelegenen Stadt Bangor gebracht. Von dem Unglück auf der Halbinsel Lleyn, einem berühmten Aussichtspunkt, wurden nach Polizeiangaben weitere fünf Fahrzeuge betroffen, die zum Teil halb über dem Felsrand hingen. (APA/dpa)