Große Erfolge mit kleinen Gesprächen. Die Zeiten ändern sich: Früher trug das "kleine Gespräch" den Namen Konversation und stand in den Salons in hohem Ansehen, doch dann fiel es in Ungnade und wurde mit Oberflächlichkeit und leerem Gerede in Verbindung gebracht. Das Ziel des Small talks Das Ziel sollte sein, Gemeinsamkeiten zu suchen. Bei geschäftlichen und privaten Terminen sollte Sie sich daher so vorstellen, dass Ihr Gegenüber sofort einen Anknüpfungspunkt für die weitere Kommunikation erhält. Bei einem Seminar Bei einem Seminar würden Sie sich wie folgt vorstellen: "Ich bin Steffi Müller von der Firma Hansen. Ich nehme an diesem Seminar teil, weil ich für meine Tätigkeit als Fondsmanagerin immer wieder mit Rechtsthemen konfrontiert bin ..." Bei einem formlosen Fest Bei einem Fest sollten Sie sich mit Namen, Bezug zum Gastgeber und einem weiteren Anhaltspunkt vorstellen. Zum Beispiel: "Hallo, ich bin Hans Hinterleitner. Karin und ich haben gemeinsam in Graz Jus studiert ..." Ihr Gegenüber weiß jetzt, wer Sie sind und hat ein Einstiegsthema, über das Sie plaudern können. Tipps Themen für den berühmten Small Talk Bedenken Sie: Meisterhafter Small talk führt nicht immer zu einem regelmäßigen Kontakt! Aber ein sehr unterhaltsames Gespräch kann neue Inspiration in Ihr Leben bringen. Weiter zum Buch von Wolf Lasko: Small talk und Karriere (red.)