Die US-Regierung und 19 Bundesstaaten haben im Microsoft-Berufungsverfahren an das zuständige Gericht appelliert, die verkündete Strafe gegen das Unternehmen beizubehalten. Ein Bundesrichter in Washington hatte im Juni verfügt, den weltgrößten Software-Hersteller wegen Verstößen gegen Kartellgesetze in zwei getrennte Firmen zu zerschlagen. Die Aktion des Justizministeriums war die letzte unter US-Präsident Bill Clinton. Sein Nachfolger George W. Bush hat Bedenken gegen den Zerschlagungsplan geäußert.(dpa)