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Foto: APA/AFP/Munoz
Bogota - Bei einem Anschlag rechter Paramilitärs sind am Mittwoch 25 kolumbianische Landarbeiter getötet worden. Nach Militärangaben wurde die Tat in der Region Sucre im Norden Kolumbiens verübt. Ein Militärvertreter teilte unter Berufung auf Augenzeugen mit, Mitglieder der rechten paramilitärischen Truppe Autodefensas Unidas de Colombia (AUC) hätten die Tat begangen. Ein Sprecher der größten linksgerichteten Guerillaorganisation Revolutionäre Streitkräfte (FARC) sagte unterdessen in einem Interview mit der Zeitung "Voz", seine Gruppe habe Kontakt zur Regierung aufgenommen, um dem stockenden Friedensprozess neuen Schwung zu geben. Die FARC prüfe Möglichkeiten, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. (APA)