Mail Abuse Prevention Systems (MAPS) betreibt eine Realtime-"Schwarze Liste" von Providern, die Spammen zulassen. Administratoren können diese Liste verwenden, um E-Mails von diesen Providern rauszufiltern. Die bis vor kurzem Monopol-Domain-Registrierungsstelle NSI versendet offenbar auch Massenmails und kam daher auf die Liste von MAPS. NSI behauptet, ihre Mails wären "Katalysatoren für freien und offenen Handel". Die Prozeßchancen dürften allerdings nicht sehr gut sein, denn die Verwendung des MAPS-Filters erfolgt auf freiwilliger Basis. (ars)