Wien - Der am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gelistete österreichische Informationstechnologie-Dienstleister Beko hat von Philips Dictation im Rahmen eines Telekommunikationsprojekts einen Software-Auftrag erhalten. Wie Beko am Donnerstag bekannt gab, wird die Beko Ing. P. Kotauczek GmbH, eine Tochtergesellschaft, Teile der Software-Entwicklung für telefonische Spracherkennung übernehmen. Den Umsatz aus diesem Projekt beziffert Beko mit 18 bis 20 Mill. S (1,3 bis 1,5 Mill. Euro). "Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Zukunftstechnologie, die in der Telekombranche mit Spannung erwartet wird", betonte der Geschäftsführer der Beko-Tochter, Paul Michal. Die Beko-Gruppe ist eigenen Angaben zufolge Österreichs führender IT-Dienstleister und zählt mit mehr als 1.000 Mitarbeitern zu den 500 am schnellsten wachsenden Firmen in Europa. Im abgelaufenen Jahr 1998 setzte Beko rund 916 Mill. S (66,5 Mill. Euro) um.(APA)