Microsoft wird ja häufig wegen Fehler in seiner Software kritisiert. Aber jetzt stellt sich Microsoft selbst unter die Kritiker. Windows 2000-Projektmanager McDonald kündigt im Rahmen von Microsoft Australiens TechEd99 an, Microsoft werde nicht alle Bugs beseitigt haben, wenn Windows 2000 ausgeliefert wird. Hauptsächlich bemühe man sich derzeit den von Windows NT so bekannten "Blue Screens of Death" (der erscheint, wenn Windows abstürzt) zu beseitigen - er sei noch nicht ganz verschwunden, aber Microsoft habe bereits viel Arbeit in die Frage investiert, warum sie auftauchen. Schuld seien vor allem schlechte Device Treiber. Erscheinen soll Windows 2000, so McDonald, noch vor Jahresende. (ars)