Wien - Der österreichische EDV-Dienstleister Beko, der seit 14. Juni am Neuen Markt in Frankfurt notiert, hat am Dienstag einen Aktienrückkauf von bis zu zehn Prozent des Grundkapitals angekündigt. Die Hauptversammlung hat dafür bereits grünes Licht gegeben. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, betrage der niedrigste Gegenwert für den Erwerb eigener Aktien 1,00 Euro je Aktie, der höchste 100,00 Euro (1.376 S) je Aktie. Entsprechend dem seit vergangenen Freitag geltenden Aktienrückerwerbsgesetz kann die Beko Holding AG (Wien) für die Dauer von 18 Monaten eigene Aktien bis zu einem Anteil von zehn Prozent über den Börsehandel zurückkaufen. (APA)