Rottenmann/Wien - Der steirische Tiefkühlgeräte-Hersteller Austria Haustechnik (AHT), Rottenmann, kämpft weiter mit der Sanierung der Mitte 1999 übernommenen deutschen Tochter KWR. Wie das börsenotierte Unternehmen am Freitag ad hoc mitteilte, schrumpfte das Betriebsergebnis (EBIT) im Jahr 2000 um 35 Prozent von 98,0 auf 63,7 Mill. S (4,6 Mill. Euro). Das Ergebnis vor Steuern und nach Zinsen (EGT) brach um 43,8 Prozent von 85,8 auf 48,2 Mill. S ein. Noch deutlicher war der Rückgang beim Jahresüberschuss, der von 53,4 auf 7,3 Mill. S fiel. Der Konzernumsatz konnte im vergangenen Jahr von 1,17 auf 1,36 Mrd. S um 16,2 Prozent gesteigert werden. (APA)