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Brüssel - Im Februar sind in Westeuropa 1,08 Millionen neue Personenwagen zugelassen worden, das war binnen Jahresfrist ein Minus von 8,7 Prozent. Die generell guten Wirtschaftsaussichten und erwartete Steuerverminderungen in einigen EU-Ländern könnten jedoch im weiteren Verlauf eine Wende bringen, berichtete der europäische Automobil-Herstellerverband ACEA am Dienstag in Brüssel. In Österreich schrumpften die Neuzulassungen nach provisorischen Zahlen um 3,7 Prozent auf 22.549 Pkw/Kombis. In Deutschland gingen sie laut vorläufigen ACEA-Zahlen mit 12,1 Prozent überdurchschnittlich zurück. Belgien, Dänemark, Finnland, Irland und die Niederlande registrierten sogar Einbrüche um über 20 Prozent. (APA/dpa)