Barcelona - Der spanische Fußball-Klub FC Barcelona, der sich um 1,55 Milliarden Schilling verstärkt, will seine Probleme mit zu vielen Nicht-EU-Ausländern mit Einbürgerungen lösen. Nach der Verpflichtung der Argentinier Saviola und Riquelme sowie der Brasilianer Rochembak und Geovanni sind mit den Brasilianern Rivaldo und Marcelo sechs Nicht-EU-Spieler bei den Katalanen engagiert. In der spanischen Liga dürfen Vereine maximal vier Nicht-EU-Ausländer beschäftigen, höchstens drei dürfen auf einem Spielbericht aufscheinen. Barcelona will nun laut spanischen Zeitungsberichten die Zahl reduzieren, indem Saviola einen spanischen, Rochembak einen deutschen und Marcelo einen portugiesischen Pass erhält. Auch Superstar Rivaldo liebäugelt mit einer brasilianisch-spanischen Doppel-Staatsbürgerschaft. (APA/AFP)