Die Homepage der Lufthansa war trotz Online-Attacken von Menschenrechtsorganisationen während der Hauptversammlung erreichbar. Obwohl mehr Zugriffe registriert wurden, kam es zu keinen Problem, da das Unternehmen die Leitungen erweitert hatte. Die vermehrten Zugriffe wurden aber auf die Online-Demonstration zurückgeführt. Nicht nur virtueller Protest Zu Protesten gegen das Unternehmen kam es nicht nur im Internet, bei der Hauptversammlung protestierten Demonstranten mit Transparenten und Zwischenrufen gegen die Abschiebung abgelehnter Asylbewerbern. Der Bericht des Vorstandschef Jürgen Weber musste mehrmals unterbrochen werden. Den Protestierenden wurden schließlich die Transparenten abgenommen, gegen Ende wurden sie von Ordnern aus dem Saal geführt. Zu Schwierigkeiten kam es nur beim Empfang der Übertragung von Live-Bildern der Hauptversammlung im Internet. Grund dafür waren ebenfalls die überhöhten Zugriffe auf die Website. (red)