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Foto: Reuters/Whitaker
Sao Paulo - Die brasilianische Regierung hat am Dienstag mit der größten Vernichtung von Drogen in der Geschichte des Landes begonnen. Insgesamt sollten nach amtlichen Angaben während der dreitägigen Aktion etwa 140 Tonnen Suchtgift verbrannt werden. Die Drogen, zum Großteil Marihuana, aber auch Kokain, LSD und Haschisch, wurde innerhalb eines Jahres in dem Bundesstaat Mato Grosso do Sul an der Grenze zu Paraguay und Bolivien beschlagnahmt. Das Suchtgift wurden in einem von 300 Polizisten bewachten Konvoi von sieben Lastwagen zu einer Verbrennungsanlage der Millionenmetropole Sao Paulo gebracht. (APA)