Teheran - Im Nordwesten Irans sind staatlichen Medien zufolge mindestens 34 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen, die durch heftige Niederschläge ausgelöst wurden. Wie das staatliche Fernsehen am Sonntag berichtete, stieg die Zahl der Todesopfer im Gebiet um die Ortschaft Meschkinschahr auf 32. Am Samstag waren der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA zufolge zwei Menschen in Chaldoran unweit der Grenze zur Türkei in den Fluten umgekommen. In den übrigen Landesteilen des Iran herrschte auch am Wochenende weiter Dürre. In einem Bericht der Vereinten Nationen (UNO) hieß es, es sei die ausgedehnteste Dürre im Iran seit 30 Jahren. (APA/Reuters)