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Im Bild Do & Co Chef Attila Dogudan bei der Bilanzpressekonferenz

Foto: Archiv/Reuters
Wien - Der börsenotierte Wiener Gastronomiekonzern Do & Co hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001/02 (Ende März) beim Umsatz und Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) einen Zuwachs erzielt, teilte das Unternehmen in einer Ad-hoc-Aussendung mit. Der Umsatz stieg um 13,9 Prozent auf 24,7 Mill. Euro. Das EBITDA erhöhte sich trotz der hohen operativen Kosten an den neuen Standorten Miami, Frankfurt, München und Berlin 14 Prozent auf 2,04 Mill. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 1,5 Prozent auf 0,67 Mill. Euro. Airline Catering wächst überproportional Im Airline Catering stieg der Umsatz an den Standorten Wien, Salzburg, Mailand, New York, Miami, München, Frankfurt und Berlin sogar um 40,2 Prozent auf 12,44 Mill. Euro, das EBIT reduzierte sich hingegen um 11,1 Prozent auf 0,08 Mill. Euro. Der Rückgang resultiere aus den nach wie vor hohen operativen Kosten und Abschreibungen in der Anfangsphase der neuen Standorte in New York, Miami, München, Frankfurt und Berlin, hieß es. Verluste beim internationalen Catering Im International Event Catering ging der Umsatz um 6,7 Prozent auf 8,77 Mill. Euro zurück, nachdem im Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Rekordsteigerung von 64,8 Prozent verbucht worden war. Zudem habe sich die Reihenfolge der Grands Prix verändert, die eine Umsatzverschiebung in die Folgeperiode bewirkt. Das EBIT stieg um 6,1 Prozent auf 0,52 Mill. Euro. Bei den Restaurants und Bars konnte der Umsatz durch Zuwächse im Casino Baden um 2,5 Prozent auf 3,47 Mill. Euro gesteigert werden. Die Restaurantbetriebe "Do & Co" und "Aioli" im Haas Haus mussten auf Grund der noch immer andauernden Bauarbeiten im Haas Haus eine deutliche Reduktion der Gäste in Kauf nehmen. Das EBIT ging um 12,5 Prozent auf 0,07 Mill. Euro zurück, da der Geschäftsgang am Standort Stephansplatz bei gleichbleibenden Fixkosten rückläufig war. Do & Co habe aber indes mit den Vertretern des Vermieters eine Einigung bezüglich der Verbesserung der Rahmenbedingungen und Gestaltung des Haas Hauses erzielen können, hieß es weiter. (APA)