Vier US-amerikanische Verbraucherinitiativen haben sich zusammen geschlossen und machen gegen Microsofts neues Betriebssystem mobil. Die Interessenverbände Consumer Federation of America , Media Access Project , Consumers Union und U.S. Public Interest Research Group werfen dem Softwarekonzern vor, durch die Einführung von Windows XP den Wettbewerb zu verzerren und zu behindern. "Unlauterer Wettbewerb" Die Konsumentenschützer werfen Microsoft "unlauteren Wettbewerb" vor, der die amerikanischen Konsumenten schädigen würde. Die finanzkräftigen Bereiche wie etwa E-Commerce, Kommunikation (Internettelefonie, E-Mail) und das Streaming von audio-visuellen Daten via Windows Media Player würden durch Windows XP extrem zum Nachteil der Konsumenten beschnitten, so die Initiatoren. Microsoft sieht XP als Meilenstein Der amerikanische Softwarekonzern sieht den Vorwürfen gelassen entgegen. Windows XP solle als weiterer Meilenstein in der Computergeschichte, der unzählige Vorteile zu bieten hat, gesehen werden, so das Unternehmen.(red)