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Täterätäää, der STANDARD stellt vor: Harry Egger, schnellster Mann der Welt. Es gibt nichts, was ohne künstlichen Antrieb flotter wäre. Das funktioniert mit Spezialskiern auf einer 57 Grad steilen Piste. Entscheidend ist die Aerodynamik, der Meister steckt bei seinen waghalsigen Fahrten in einem Dress, das von Sci-Fi-Helden geborgt sein könnte. "Nicht nur der Anzug ist wichtig, es bedarf noch einer gehörigen Portion Mut, Wahnsinn, Training und Kraft, da ich extrem gegen die Reflexe meines Körpers anzukämpfen habe." Etwas Vergleichbares gibt es nicht, ein Begriff wurde erfunden: "Skiborg - die symbiotische Verbindung von Mensch und Technik". Ein neuer Weltrekordversuch steht im März 2003 an, es gilt 250 km/H - die eigene Bestmarke - zu knacken. Auch wenn die Skier abgeschnallt sind, bleibt der Tiroler rasant: "Der Porsche 911 Carrera war immer mein Traumauto. Die Form ist wunderschön, er ist einfach das beste Sportauto. Mit einem Porsche kann man auf einen Kaffee fahren, ohne dass man ihn eine halbe Stunde vorher starten muss." Sein Gefährt ist nagelneu. "Ich habe ihn seit Juni, einziges Extra: das Sportfahrwerk. So liegt er noch besser in den Kurven und ist perfekt zu fahren." (AUTOMOBIL, 12.10.2001)