Wien - Bei den Kollektivverhandlungen für die Elektrizitätswirtschaft ist Mittwoch Abend Einigkeit erzielt worden. Demnach werden die Ist-Gehälter bzw. Löhne um einen Sockelbetrag von 14,53 Euro oder 200 Schilling angehoben (plus 3,1 Prozent), die kollektivvertraglichen Mindestgehälter steigen um 3,6 Prozentsatz. Allerdings gilt die Vereinbarung nicht wie bisher üblich für zwölf sondern für 15 Monate. Umgerechnet auf die bisher übliche Laufzeit bedeutet die heutige Einigung einen Erhöhungsprozentsatz von ca. 2,9 Prozent, teilten die Kollektivvertragspartner in einer Aussendung mit. Die Vereinbarung betrifft rund 20.000 Arbeitnehmer. (APA)