Das rund 58 Kilobyte große Open Source-Programm PSST soll sicheres Instant Messaging garantieren. In der neuesten Version 0.1.2 sollen auch "Man-in-the-Middle"-Attacken unmöglich sein. Verschlüsselung im Hintergrund Einzige Voraussetzung um PSST für Instant Messaging einzusetzen ist, dass die Anwender die gleiche Version des Programms benutzen. Auch Anfänger können ohne Probleme über die DOS-Kommandozeile (oder Linux Bash) das Programm einfach bedienen. Im Hintergrund läuft eine ständige starke Verschlüsselung. Da bei jeder Sitzung ein neuer Session-Key generiert wird ist eine Attacke nicht möglich. Das Programm trägt sich nicht in die Registry ein, auch Schlüssel und das Gespräch selbst werden nicht gespeichert. Interessiert finden hier den Source Code .(red)