Innsbruck - Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten kann nun in der Innsbrucker "Basilika Wilten" ein Mosaik vom Künstler Max Weiler bestaunt werden. Der aus 30.000 Teilen bestehende Entwurf war bereits im Jahr 1956 angefertigt worden und war bisher in Ermangelung eines Sponsors nie ausgeführt worden.Weilr übertrug Ausführung Der Tiroler Künstler, der im Jänner 2001 gestorben war, hätte selber gerne die Ausführung übernommen. Er sei aber vor der Realisierung bereits zu schwach gewesen. Daher habe er den Auftrag seinem Schüler, dem Tiroler Mosaiksetzer Hans Pfefferle, übergeben. Die letzten Gespräche dazu hätten zehn Tage vor Weilers Tod stattgefunden. Das Werk ist nun in der Krypta der Basilika zu bewundern. Biblische Szenen Die farblich fein abgestimmten Steine stammen hauptsächlich aus Venedig. Auf dem Werk sind biblische Szenen, wie etwa die Apokalypse, zu sehen. (APA)