Los Angeles - Stephen Bing, Film-Produzent und Exfreund von Elizabeth Hurley, hat das britische Boulevardblatt "Mirror" auf zehn Millionen Dollar (11,18 Mill. Euro/154 Mill. S) Schadenersatz verklagt. Die Zeitung hatte Bings Telefonnummer veröffentlicht und die Leser aufgefordert, Bing die Meinung zu sagen, weil dieser angezweifelt hatte, der Vater von Hurleys Baby zu sein. Später wurde das Konterfei des Produzenten mit der Zeile "Bing Laden - gesucht wegen Verbrechen an Frau Elizabeth Hurley" veröffentlicht. Bings Anwalt erklärte, sein Mandant habe danach Morddrohungen erhalten. Der Hollywoodproduzent hatte im November nach 18-monatiger Beziehung zu Hurley erklärt, er könne nicht der Vater ihres Kindes sein, da beide keine "exklusive Beziehung" geführt hätten, als Hurley schwanger wurde. Die 36-Jährige, die zuvor mit Hugh Grant liiert war, erklärte daraufhin, sie sei sehr verletzt durch Bings Äußerungen. Sie habe ihn sehr geliebt und sei ihm treu gewesen. (APA/AP)