Wien - Auch die Post, die eigene Immobilien im Wert von fünf bis sechs Milliarden Schilling hat, will im ersten Halbjahr 2002 entscheiden, wie sie ihre Immobilienvermögen vermarktet. Ob im Einzelverkauf, als Ganzes oder Paketweise. An einer Gesamtstrategie wird derzeit gearbeitet. Fix ist jedenfalls, dass die auf Sparkurs befindliche Post das Nobelgrundstück in Wien Sievering samt zwei Villen, Nebengebäuden und Parkgrundstücken bereits verkauft hat. Wer der glückliche Käufer ist, wird nicht gesagt. Der neue Eigentümer besitzt jetzt jedenfalls 36.000 Quadratmeter mehr, die Post dafür 118 Mio. S (8,57 Mio. EURO). (cr, DER STANDARD, Printausgabe 29.12.2001)