Lima - Die stärksten Regenfälle seit drei Jahrzehnten haben in der peruanischen Hauptstadt Lima zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Eine Mutter und ihr Baby wurden in einem Armenviertel der Acht-Millionen-Stadt von einer Geröll-Lawine in den Tod gerissen, wie die Behörden mitteilten. Über 2.000 Familien verloren ihr Obdach. Der Regen ließ am Mittwoch nach. Lima ist normalerweise eine ausgesprochen trockene Stadt, sie liegt in einem schmalen Wüstenstreifen in der Nähe der Pazifikküste. Der letzte ergiebige Regen fiel dort vor sieben Jahren. (APA)