Am 18. April ist es soweit – dann wird der Handybetreiber max.mobil T-Mobil heißen. Am so genannten T-Day wird dann auch in der Kärntnerstraße ein neuer T-Mobil Flagshipstore eröffnet und Ron Sommer, Chef der Deutschen Telekom, wird via Satellit erklären, warum der bekannte Handybetreiber nun anders heißt. Viel zu tun Viel zu tun hatte Max in den letzten Monaten, berichtet das Magazin Format . 1700 Einzelaktivitäten mussten für die Namensänderung erledigt werden, vom Briefkopf bis zum Fuhrpark – nichts bleibt gleich. Mit einer Träne im Augenwinkel Der Abschied von Max fällt nicht ganz leicht, immerhin konnte innerhalb von sechs Jahren der Umsatz auf 925 Millionen Euro geschraubt werden, 2.1 Millionen Kunden zählte die Nummer zwei am Handymarkt. Viel Geld Um den neuen Namen zu promoten, wurde das Werbebudget um 20 Millionen Euro aufgestockt, weltweit werden über 180 Millionen Euro von der deutschen Telekom in die Umstellung auf T-Mobil investiert. Was ist neu? Was bietet T-Mobil dem Kunden Neues? Als "Einstiegszuckerl" wird ein einheitlicher Auslandstarif für 24 Länder präsentiert, diverse Servicenummer sind im gesamtem T-Mobil-Bereich gleich und Wertkartenhandys funktionieren nun auch im Ausland. Ob diese Vorteile, die ein "Global Player" mit sich bringt, von den Kunden auch geschätzt werden, wird die Zukunft weißen. (red)