Vor der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien hat am Donnerstag eine Gruppe von Studenten gegen die Umbenennung von max.mobil in T-Mobile demonstriert. Mit Transparenten und Flugzetteln sprachen sich die Aktivisten gegen den "Ausverkauf der österreichischen Wirtschaft" aus. Auf Transparenten hieß es: "Die österreichische Handyfamilie trauert um Herrn Max Mobil (geb. 1996, gest. 2002). In tiefer Trauer die hinterbliebenen Kunden, welche nicht von T-Mobile geschluckt werden wollen.""Wahnsinn, diese Marke wegzuschmeißen" max.mobil sei eine der stärksten österreichischen Marken. Das Unternehmen habe "extrem viel Geld" in die Marke investiert. Es sei daher "Wahnsinn, diese Marke wegzuschmeißen", sagte ein Proponent am Donnerstag. Langfristig sei diese Vorgehensweise für Österreich sicher nachteilig. Die einzige namhafte internationale Marke, die das Land noch habe, sei "Red Bull", so der Student. (APA)